04.08.2015

Laut un leis mit Kasalla!

Das VRS-Kopfhörerkonzert auf Schloss Drachenburg mit Kasalla, Stefan Knittler und den Molehill Mountaineers


Köln/Königswinter. Exklusiver geht’s nicht: Am 6. September 2015 lädt der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) zu einem Kopfhörerkonzert mit Kasalla, Stefan Knittler sowie den Bonner Newcomern Molehill Mountaineers auf das wunderschöne Schloss Drachenburg oberhalb von Königswinter ein. Unter dem Motto „Laut un leis mit Kasalla“ erwartet die 250 Zuhörer ein einmaliges Openair-Konzert mit atemberaubendem Panoramablick auf Drachenfels, Rheintal und Kölner Bucht.

Um hier – mitten im Naturschutzgebiet – überhaupt ein Pop-Konzert durchführen zu können, müssen die Geräuschemissionen niedrig gehalten werden. Deshalb gab es nur eine Lösung: ein Kopfhörer-Konzert! Das innovative Konzept vereinigt nachhaltigen Landschaftsschutz mit hochwertigem Hörgenuss in einem einzigartigen Ambiente. Wer dabei sein will, muss ein bisschen Glück haben: Die Tickets für „Laut un Leis“ werden ausschließlich über mehrere Gewinnspiele auf der VRS-Facebookseite vergeben und können nicht im Handel erworben werden – und die Anreise per ÖPVN (innerhalb des Verbundgebietes) ist für die Gewinner natürlich auch kostenfrei. Besonderes Schmankerl: Einige der glücklichen Gewinner können sich zudem auf ein „Meet & Greet“ oder ein Einsingen mit Kasalla freuen.

„Von Schloss Drachenburg aus hat man einen atemberaubenden Blick auf das Rheintal und die Kölner Bucht. Von dort oben kann man große Teile des VRS-Gebiets überblicken. Mit unserem Kulturevent wollen wir den Gewinnern die schönsten Plätze unserer Region zeigen, aber auch die tollen Künstler präsentieren, die aus unserer Gegend kommen“, so VRS-Geschäftsführer Dr. Wilhelm Schmidt-Freitag.

Infos zur Ticketverlosung und zum Konzert gibt’s auf der Facebookseite des VRS: https://www.facebook.com/vrsinfo

Das Konzert fügt sich in eine Veranstaltungsreihe des VRS ein, bei der ÖPNV-Kunden und denjenigen, die es noch werden wollen, herausragende Kulturevents an besonderen Orten im Verbundgebiet geboten werden. So fand bereits die Eifel- Krimireise mit dem bundesweit bekannten Autor und Verleger Ralf Kramp große Aufmerksamkeit und erntete sehr gute Kritiken. Im Herbst dieses Jahres wird es dann in Kooperation mit dem Max Ernst Museum des LVR in Brühl einen exklusiven Kunst-Workshop geben.

Hinweis an die Redaktionen: Das Bildmotiv zum Kasalla-Event finden Sie als Download unter folgendem Link: http://download.vrsinfo.de/VRS_AZ_Origami-Kasalla_Ansicht.zip

Infos über die Künstler:

Kasalla
Im Sommer 2011 starteten Basti Campmann, Flo Peil, Ena Schwiers, Nils Plum und Sebi Wagner unter dem Motto „Alles kann – Kölsch muss“ zu einer gemeinsamen musikalischen Reise. Nur vier Monate nach dem ersten Konzert wird im Januar 2012 mit „Et jitt Kasalla“ die erste Platte veröffentlicht. Das Debüt-Album loben Kritiker als „das beste, was seit Jahren an kölscher Musik auf eine CD gepresst worden ist“ „Pirate“ wird zum meistgespielten Song des Jahres und schafft es bis Platz 56 in den deutschen Single-Charts.
Die ersten restlos ausverkauften Frühjahrskonzerte, Auftritte als Support der HÖHNER oder BRINGS sowie die große Ehre, bei der Neuauflage von „Arsch huh – Zäng ussenander“ und als Local Support von SILBERMOND in der Kölner Arena dabei sein zu dürfen, waren die Highlights des „Kasallakalenders 2012“.
Im November 2012 erscheint mit „Immer en Bewäjung“ das zweite Album innerhalb von knapp 10 Monaten. Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt: „Als vor zwölf Monaten ´Et jitt Kasalla´ erschien, sprachen viele vom besten kölschen Album seit Jahren. Nun müssen sie ihr Urteil revidieren. Die zweite Platte der Band ist noch besser als die erste.“
Bei Ina Müllers ARD-Late-Night-Show „Inas Nacht“ aus Hamburg war Kasalla als erste kölsche Band zu Gast und spielte live „Immer noch do“. 2014 erhalten Kasalla den deutschen Musikautorenpreis der GEMA in Berlin und unfassbare 12.000 Menschen wollen ihr erstes eigenes Open-Air im Tanzbrunnen erleben. Der Höhepunkt: Das dritte Studioalbum „Us der Stadt met K“ springt Anfang 2015 auf Platz 12 der deutschen Charts.

Knittler & Band
Gesungen habe er früher gern, auch Gitarre und Klavier habe er immer schon gespielt, sagt Stefan Knittler über seinen musikalischen Horizont. Das kam ihm zugute, als er im Organisations-Team der „Loss mer singe“-Kneipentour mitarbeitete, bei der in Gaststätten Karnevalslieder von CD vorgespielt, vom Publikum mitgesungen und benotet werden. Knittler organisierte nicht nur, sondern bewarb sich unter dem Pseudonym „Der wahre Prince“. Dabei pokerte er hoch, denn er kölschte „Purple Rain“ von Prince ein. „Rude Rän“ wurde ein Erfolg und Knittler stand wieder häufiger selbst auf der Bühne. Dort begleiten ihn Mirko Salispahic an der „Stromgitarre“, Horst Zaunegger am Bass, Pat Anthony an den Keyboards und Florian Bungardt bzw. Heiko Braun am Schlagzeug.

MOLEHILL MOUNTAINEERS
Der schottische Singer/Songwriter Steve Crawford und der Bonner Musiker Michi Hendricks gründeten bereits 2010 dieses ungewöhnliche Akustik-Duo, um ihren ganz eigenen Claim auf dem weitläufigen Territorium der Folkmusik abzustecken.
Obwohl ihre Instrumentierung mit Gitarre und 5-String-Banjo auf Americana und Bluegrass
verweist, gehen Steve & Michi sehr viel weiter. So klingen neben diesen traditionell amerikanischen Einflüssen auch afrikanische, schottisch/keltische oder Jazz- und Bossa-Nova-Elemente an. Diese unterschiedlichen Musikstile verweben die MOLEHILL MOUNTAINEERS zu einer Art „Global Folk“. Es gibt also viel zu entdecken....