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Newsletter Überschrift Januar 2019

Liebe Leserin, lieber Leser,

zuallererst wünschen wir Ihnen von Herzen ein schönes, gesundes und glückliches neues Jahr. Wir hoffen, Sie hatten besinnliche und erholsame Weihnachtstage mit Ihren Lieben.

Im ersten Newsletter des neuen Jahres lassen wir es auch ruhig angehen: Gemeinsam mit monte mare laden wir Sie ein, die Seele bei einem gemütlichen Saunatag baumeln zu lassen. Allerdings blicken wir auch schon auf die jecke Karnevalssession: Am 13. Januar steigt im Gasthaus zum Stiefel in Bonn die erste „Loss mer singe op Jöck“-Ausgabe in 2019. Darüber hinaus geben wir Ihnen einen komprimierten Überblick über tarifliche Neuerungen im VRS-Gebiet sowie die Pläne für ein landesweites eTarif-System und wünschen eine unterhaltsame und informative Lektüre.

Ihr VRS-Newsletter-Team

Das ist seit 1.1.2019 neu im VRS

Das ist seit 1.1.2019 neu im VRS

Zum Jahreswechsel wurden im VRS Änderungen wirksam, die für die Fahrgäste zahlreiche Verbesserungen bringen. Einige Beispiele: Der Rabatt beim Kauf eines HandyTickets beträgt nun generell fünf Prozent (bislang drei Prozent), beim EinzelTicket sogar 10 Prozent. Die VRS-TagesTickets wurden zu 24StundenTickets: Sie gelten statt bis Betriebsschluss des Kauftages nun 24 Stunden. Netzweit gültige Abos (Job- und GroßkundenTicket, Schüler-, Dual- und SemesterTicket) gelten seit 1. Januar auch im Landkreis Ahrweiler, JobTickets können in der Elternzeit zwei Monate weiterbezogen werden.

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VRS lässt Wege zur Kapazitätssteigerung untersuchen

VRS lässt Wege zur Kapazitätssteigerung untersuchen

Wie lassen sich im Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg kurz- und mittelfristig Kapazitätssteigerungen realisieren? Dieser Fragestellung geht derzeit das Ingenieurbüro für Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung (WVI GmbH) in Braunschweig im Auftrag der VRS GmbH nach. Die Verbandsversammlung hatte die Geschäftsführung der VRS GmbH mit der Erstellung einer Untersuchung beauftragt, wie sich bis ca. 2024 Fahrgaststeigerungen von 30 Prozent bewältigen lassen. Die Ergebnisse der Studie werden für das Frühjahr 2019 erwartet.

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Zweckverbände planen landesweites Check-in/Be-out-System

Zweckverbände planen landesweites Check-in/Be-out-System

Die drei NRW-Zweckverbände Nahverkehr Rheinland (NVR), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) planen die gemeinsame Beschaffung eines Check-in/Be-out-Systems (CiBo), um ihren Fahrgästen den Zugang zum Nahverkehr zu erleichtern. Das CiBo-System wird so konzipiert, dass es in bestehende Apps integriert werden kann. Mit ihm benötigen Kunden keine Tarif- oder Ticketkenntnisse mehr: Das System erfasst die Fahrten und Fahrtenketten und berechnet automatisiert den Fahrpreis – sowohl bei den Eisenbahnen als auch im kommunalen Nahverkehr.

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Das AzubiTicket ist ein Erfolgsmodell

Das AzubiTicket ist ein Erfolgsmodell

Das im August 2017 vom VRS eingeführte AzubiTicket ist ein voller Erfolg. Wurden im September 2016 rund 18.400 Tickets im zuletzt rückläufigen Ausbildungsverkehr verkauft, waren es im September 2018 bereits 23.837. Der große Vorteil des neuen Tickets: Die Abonnenten sind rund um die Uhr im erweiterten VRS-Netz unterwegs, profitieren von großzügigen Mitnahmeregelungen und der angebotenen Erweiterung für einzelne und dauerhafte Fahrten in die Verbünde AVV und VRR. Mit dieser Erweiterung hat der VRS die Basis für die Entwicklung eines NRW-weiten AzubiTickets geschaffen. Ein Start zum nächsten Ausbildungsjahr ist durchaus realistisch.

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„Loss mer singe“ und VRS gehen wieder „op Jöck“

„Loss mer singe“ und VRS gehen wieder „op Jöck“

Es geht wieder los: Viele Hobbysänger freuen sich auf die jecken Einsingabende von „Loss mer singe“ (LMS). Der VRS unterstützt die Kneipentour als Sponsor und trägt die Idee seit neun Jahren gemeinsam mit LMS und den Verkehrsunternehmen unter dem Namen „Loss mer singe op Jöck“ ins Verbundgebiet. Aufgrund der positiven Resonanz wurde die Zahl der Konzerte in dieser Session auf 14 erhöht: Zwischen 13. Januar und 22. Februar 2019 wird gefeiert, Start ist am Sonntag (13.1.) in Bonn. Schnell sein lohnt sich: Der Eintritt ist frei, die Einlasskarten sind heiß begehrt.

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Elektrifizierung der Strecke zwischen Aachen und Maastricht fertig

Elektrifizierung der Strecke zwischen Aachen und Maastricht fertig

Die Elektrifizierung des letzten Teilstücks der grenzüberschreitenden Schienenverbindung zwischen Aachen und Maastricht ist abgeschlossen. Die für den Fahrplanwechsel (9.12.) geplante Betriebsaufnahme der umsteigefreien Bahnverbindung musste jedoch leider verschoben werden. Für die neuen Fahrzeuge fehlt noch die Deutschland-Zulassung. Deshalb verbindet vorerst ein Schienenersatzverkehr mit Bussen die beiden Städte. Der RE 18 wird künftig im Stundentakt zwischen Aachen und Maastricht verkehren. Die Kosten des Gesamtprojekts liegen bei 71,1 Millionen Euro.

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Mit VRS und monte mare entspannt das neue Jahr angehen

Mit VRS und monte mare entspannt das neue Jahr angehen

Dieser Tage tut ein Besuch in der Sauna besonders gut. Nicht nur, um eine drohende Erkältung abzuwenden, sondern auch, um den „guten Vorsatz“ nach mehr kurzen Erholungspausen in die Tat umzusetzen. Im VRS-Gebiet liegen viele schöne Thermen und Saunalandschaften, darunter auch zwei monte-mare-Häuser: Rheinbach und Reichshof-Eckenhagen punkten mit orientalischem Flair und russischem Saunadorf. Gemeinsam mit monte mare laden wir fünf Leser samt Begleitung zu einem Tag „Urlaub daheim“ ein. Verraten Sie uns bis 17. Januar, 12 Uhr per E-Mail: „Wie viele monte-mare-Standorte liegen im VRS-Gebiet?“ (Namen und Adresse nicht vergessen!)

Zur Gewinnspiel-Teilnahme...

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