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Ausgabe Mai 2020
 

Liebe Leserin, lieber Leser,

nach ersten Lockerungen der Beschränkungen des öffentlichen Lebens sind inzwischen wieder mehr Menschen mit Bussen, Zügen und Bahnen unterwegs. Seit Montag, 4. Mai, gilt im Schienennahverkehr in NRW wieder größtenteils der gewohnte Fahrplan. Der Wochenend- und Nachtverkehr ist jedoch noch eingeschränkt. Bitte beachten Sie die Tipps im Newsletter, um weiterhin mit größtmöglicher Sicherheit durch die Zeit der Corona-Pandemie zu kommen.

Des Weiteren informieren wir Sie im aktuellen Newsletter über die Ergebnisse des VRS-Geschäftsjahres 2019, Bauarbeiten für mehr Barrierefreiheit in Meckenheim und welche Kommunen vom Zukunftsnetz Mobilität NRW in Sachen Fußverkehr unterstützt werden.

Eine Bitte: Bitte beachten Sie die Hygieneregeln und schützen Sie sich und andere! Wir wünschen eine informative Lektüre, bleiben Sie gesund!

Ihr VRS-Newsletter-Team

 
Seit Ende April Maskenpflicht im ÖPNV

Auf Beschluss der NRW-Landesregierung ist es für die Fahrgäste Pflicht, im Öffentlichen Personennahverkehr einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Auch die Verwendung von selbstgenähten Masken, Halstüchern oder Schals ist gestattet. Weitere wichtige Bausteine zur Eindämmung des Coronavirus sind bei Fahrten mit Bus und Bahn:

  • das Abstandhalten zu anderen Fahrgästen, indem z.B. alle verfügbaren Türen zum Ein- und Aussteigen genutzt werden und sich die Fahrgäste gleichmäßig im Fahrzeug verteilen.
     
  • das Verschieben von Einkaufs- und Besorgungsfahrten auf Zeiten, in denen Berufspendler und Schüler nicht unterwegs sind.
     
  • das Beachten der Hygienehinweise der Bundesregierung und des Robert Koch-Instituts, wie gute Handhygiene und das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette.
     

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Nur mit Fahrschein ins Fahrzeug

Die Fahrscheinpflicht ist selbstverständlich nicht aufgehoben und wird nun auch wieder verstärkt kontrolliert. Insbesondere während der aktuellen Corona-Pandemie ist der mobile Ticketkauf attraktiv. Durch die Nutzung des eigenen Smartphones funktioniert er kontaktlos und ohne großen Aufwand – und ist im Vergleich zum Ticket aus dem Automaten auch noch günstiger. Der VRS empfiehlt daher den Fahrgästen, Tickets als HandyTicket über die VRS-App oder im Online-Ticketshop zum Selbstausdrucken zu kaufen.

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Züge in NRW fahren seit Montag nahezu wieder nach Regelfahrplan

Seit diesem Montag gilt im NRW-Schienenverkehr wieder nahezu der Regelfahrplan. Einschränkungen im Angebot gibt es wegen krankheitsbedingter Personalengpässe bei den Verkehrsunternehmen noch beim Nacht- und beim Freizeitverkehr sowie auf einigen Linien in einzelnen Regionen. Die betroffenen Linien sollen in den nächsten Wochen auf den Regelfahrplan umgestellt werden. Zu Beginn der Corona-Pandemie waren die Züge wegen der teilweise hohen Krankenstände bei den Eisenbahnverkehrsunternehmen teilweise stark eingeschränkt gefahren.

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eTarif-Pilotprojekt des VRS bis mindestens Juni 2021 verlängert

Mehr als 8.500 Testkunden nehmen mittlerweile beim VRS-Pilotprojekt zum elektronischen Tarif (eTarif) teil, um die Funktionalität des smartphonebasierten Tarifs auf Luftlinienbasis zu testen. 162.000 Fahrten wurden bereits absolviert.

Der Beirat der Verkehrsunternehmen hat jetzt entschieden, dass das Pilotprojekt noch bis mindestens Juni 2021 fortgesetzt wird. Perspektivisch soll der eTarif in den Regelbetrieb überführt werden. Bevor es soweit ist, steht noch die Auswertung der aufgrund der guten Resonanz sehr zahlreichen Datensätze an.

Interessierte können sich unter www.vrs.de/etarif zum Projekt anmelden. Insbesondere während der aktuellen Corona-Pandemie ist der Ticketkauf mittels eTarif attraktiv. Durch die Nutzung des eigenen Smartphones funktioniert er kontaktlos und ohne großen Aufwand.

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VRS-Bilanz 2019: Anstieg bei Fahrgastzahlen und Einnahmen

Der ÖPNV ist weiterhin das Rückgrat der Mobilität in der Region – das spiegelt sich deutlich in der Bilanz des VRS für 2019 wider: Im vergangenen Jahr haben die Fahrgäste knapp 556 Millionen Fahrten mit Bussen und Bahnen unternommen. Das sind 7,1 Millionen Fahrten (+ 1,29 %) mehr als 2018. Auch bei den Einnahmen findet sich der positive Trend wieder: Die VRS-Verkehrsunternehmen erwirtschafteten rund 694,5 Millionen Euro. Das macht ein Plus von fast 30 Millionen Euro (+ 4,46 %). Zeitfahrausweise bzw. Abonnements sind weiterhin die mit Abstand größte Ticketgruppe (80 Prozent der Fahrten und 70 Prozent der Einnahmen). Ungebrochen ist der Erfolg des VRS-HandyTickets. Schon 2018 steigerte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 58 Prozent. 2019 legten die Umsätze abermals stark zu und verdoppelten sich fast: von 19,75 Millionen auf 39,07 Millionen Euro (+ 97,8 %).

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Verlosung: Wie Pänz zu Hause das schöne Köln entdecken können

Auch wenn einzelne Klassen schon wieder in die Schulen zurückgekehrt sind – unsere Pänz sind immer noch sehr viel zu Hause, sollen Abstand von Klassenkameraden und Freunden halten. Wie wäre es da mit einem spaßigen und informativen Paket Köln-Bücher von J.P. Bachem Editionen, um Langeweile keine Chance zu geben? „Mein Kölner Zoo” (das Wimmelbuch ist gerade in 6. Auflage erschienen), „Kölsch för et Ströppche” (ein Papp-Dialektbuch für Pänz schon ab 2 Jahren) und „Kölner Dom – Wie geht das?” (ein Kindersachbuch mit jeder Menge spannenden Informationen über das Wahrzeichen der Stadt).

Wir verlosen drei Pakete á drei Bücher. Geben Sie bei der Teilnahme (bis 25. Mai, 12 Uhr) bitte ihre vollständige Postanschrift an. Bitte beachten Sie bezüglich des Gewinnspiels unsere Datenschutzerklärung.

Teilnahme am Gewinnspiel: E-Mail senden

 

NVR und Stadt Meckenheim bauen für mehr Barrierefreiheit

Die Stadt Meckenheim und der Nahverkehr Rheinland (NVR) nehmen Geld in die Hand, um die beiden zweiseitigen Bushaltestellen „Wachtbergstraße“ und „Sportzentrum“ barrierefrei auszubauen: Sie werden auf eine Bordhöhe von 18 cm angehoben. Zudem dienen künftig taktile Leitstreifen und Noppenpflaster Sehbehinderten als Orientierungshilfe. Die Warteflächen werden vergrößert und moderne Wartehäuschen mit Sitzgelegenheit aufgestellt. Des Weiteren sollen jeweils zwei Fahrradanlehnbügel pro Haltestelle zur Verknüpfung des Radverkehrs mit dem ÖPNV beitragen. Die Gesamtkosten des Umbaus betragen 202.500 Euro. Der NVR fördert ihn mit rund 147.000 Euro.

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VRS-Echtzeitdaten jetzt bei Google Maps verfügbar

Durch einen neuen Service können Fahrgäste, die mit Bus und Bahn im Gebiet des VRS unterwegs sind, ihre Reise jetzt noch einfacher und zuverlässiger planen: Seit Ende April sind die Fahrplandaten des VRS in Echtzeit auch bei Google Maps verfügbar. Der VRS bündelt die Daten der Verkehrsunternehmen und stellt sie mittels einer sogenannten GTFS-Schnittstelle zur Verfügung. Somit können die Fahrgäste bereits im Routenplaner von Google Maps sehen, ob ihr Bus oder ihre Bahn pünktlich sein wird.

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Mit dem VRS zum „BonnLive“-Autokonzert von Heino

Kultur in Zeiten von Corona zu ermöglichen erfordert Einfallsreichtum. Ein neues Format haben die Bonner Veranstalter fünfdrei eventagentur und RheinEvents ins Leben gerufen: Am 15. Mai starten unter dem Motto „BonnLive“ Autokonzerte am Westwerk. Je 200 Autos finden auf dem Gelände Platz, wenn vorerst sechs Wochen lang Künstler wie Heino (15.5.), Markus Maria Profitlich (24.5.) oder die Höhner (3.6.) live auftreten. Der Sound ist über UKW empfangbar, für gute Sicht sorgen LED-Wände. Dass die geltenden Hygienerichtlinien eingehalten werden können, ist gewährleistet. Der VRS bringt Sie hin: Wir verlosen eine Freikarte für ein Auto (zwei Personen) beim Konzert von Heino. Bitte geben Sie bei der Teilnahme (bis 12. Mai, 12 Uhr) ihren vollständigen Namen und ihre Post-Adresse an. Bitte beachten Sie bezüglich des Gewinnspiels unsere Datenschutzerklärung.

Teilnahme am Gewinnspiel: E-Mail senden

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Zwölf Kommunen erhalten Profi-Hilfe für Fußverkehrs-Checks

Gehen ist die ursprünglichste Form der Fortbewegung. Trotzdem hat die Stadt- und Verkehrsplanung Fußgänger in den letzten Jahrzehnten oft vernachlässigt. Mit einem Fußverkehrs-Check können Kommunen prüfen, wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt und wie man diese am besten umsetzt. Nach der erfolgreichen Premiere 2019 konnten sich die Mitgliedskommunen im Zukunftsnetz Mobilität NRW erneut um das Unterstützungspaket bewerben. Aus 37 Bewerbungen wurden zwölf Gewinner ermittelt: Stadt Bünde, Stadt Detmold, Stadt Düsseldorf, Stadt Ennigerloh, Stadt Höxter, Gemeinde Kreuzau, Stadt Lüdenscheid, Gemeinde Neunkirchen, Stadt Pulheim, Stadt Remscheid, Stadt Rheine, Stadt Wetter.

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(Symbolfoto: ChiccoDodiFC/stock.adobe.com)

 
Strecke der RB 38: Im Juni starten die Bauarbeiten

Bitte nicht vergessen: Am 14. Juni starten Bauarbeiten an zwei Brücken über die Deutz-Mülheimer Straße, die Auswirkungen auf den Betrieb der Linie RB 38 haben. Die über die Brücken verlaufenden Gleise sollen durch neue Weichen verbunden werden, um mehr Flexibilität für den SPNV-Betrieb zu schaffen. Daher ist eine 18 Monate dauernde Sperrpause nötig, während der der Verkehr nur eingleisig rollen kann. Einige Fahrten verschiedener Linien können während der Arbeiten nicht bis Köln-Messe/Deutz geführt werden und die RB 38 muss in Horrem enden. Von dort ist mit RE 1, RE 9, S 12 und S 19 eine Weiterfahrt nach Köln in dichtem Takt gesichert.

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