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Ausgabe Januar 2021
 

Liebe Leserin, lieber Leser,

herzlich willkommen in einem neuen Jahr. Einem Jahr, das sicher nur besser werden kann, als das vergangene. Wir wünschen Ihnen alles Gute für 2021 und – am wichtigsten – gute Gesundheit! Im ersten Newsletter des neuen Jahres informieren wir Sie zu den Neuerungen, die seit dem 1. Januar im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) wirksam geworden sind. Außerdem gibt es Neuigkeiten zu den Projekten, die der Nahverkehr Rheinland (NVR) im Rheinischen Revier vorantreibt. Des Weiteren finden Sie einen Rückblick zu den Fußverkehrs-Checks des Zukunftsnetz Mobilität NRW und natürlich auch wieder eine Verlosung.

Unsere herzliche Bitte: Beachten Sie in der anhaltenden Pandemie weiterhin die Hygieneregeln und schützen Sie sich und andere. Wir wünschen eine informative Lektüre. Bleiben Sie gesund!

Ihr VRS-Newsletter-Team

 
Eingangshalle Köln Hauptbahnhof - Fahrgäste am Ticketautomaten

Das hat sich zum 1. Januar im VRS geändert

Auf dem Gebiet des VRS sollen in Zukunft mehrere On-Demand-Verkehre angeboten werden. Den Auftakt macht die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) mit ihrem Pilotprojekt „Isi“: Zehn rollstuhlgerechte Kleinbusse mit Elektroantrieb verkehren nachfrageorientiert und unabhängig von festen Routen oder vorgegebenen Fahrplänen.

ZeitTickets wie WochenTickets oder MonatsTickets werden künftig von den Verkehrsunternehmen ohne Kundenkarte ausgegeben. Die Vereinfachung bedeutet für die Fahrgäste, dass die bisherige Kombination aus Kundenkarte und Wertmarke entfällt. Die Umsetzung erfolgt schrittweise. Den Start machen die KVB und die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK).

Die Preise bei den Einzelfahrscheinen im Bartarif blieben im zweiten Jahr hintereinander unverändert. Daher behalten die 2020 gekauften EinzelTickets, 4erTickets und 24StundenTickets auch im neuen Jahr ihre Gültigkeit. Wie berichtet wurden die Preise der Tickets zum 1. Januar 2021 insgesamt um durchschnittlich 2,5 Prozent angepasst.

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Zwei Sterne für NVR- und VRR-Projekte im Rheinischen Revier

Die verkehrliche Entwicklung hat eine herausragende Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit des Rheinischen Reviers. Daher hat der NVR gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) neun Projektskizzen für die Förderung im Rahmen des „SofortprogrammPlus“ der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) eingereicht. Sieben beinhalten die Erstellung von Machbarkeitsstudien für Schieneninfrastrukturprojekte, zwei Mobilitäts- und Digitalisierungsprojekte. Um tatsächlich realisiert zu werden, müssen die Projekte ein Bewertungssystem durchlaufen und werden mit sogenannten „Sternen“ klassifiziert. Der Aufsichtsrat der ZRR hat die neun Anträge im Dezember mit dem zweiten Stern versehen. Als nächster und entscheidender Schritt fehlt nun noch der dritte Stern. Dafür muss sichergestellt sein, dass die Projekte von Bund oder Land als förderfähig angesehen werden.

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Weiterhin sicher mobil sein

Auf Beschluss der NRW-Landesregierung ist es für die Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr Pflicht, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Bei Nicht-Beachtung drohen 150 Euro Bußgeld. Auch die Verwendung von selbstgenähten Masken, Halstüchern oder Schals ist in Bus, Bahn und Zug gestattet. Wichtig zu beachten ist, dass die Bedeckungen richtig auf Mund und Nase sitzen müssen und bereits in Bahnhöfen, an Haltestellen und Bahnsteigen zu tragen sind. Zur Kontrolle der Mundschutzpflicht fanden bereits mehrere Maskensignaltage statt, bei denen die städtischen Ordnungsämter zusammen mit der Bundespolizei und DB Sicherheit gegen Maskenmuffel vorgingen. Foto: iStock.com/Peter Berglund

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Zwölf Kommunen absolvieren Fußverkehrs-Checks

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben im Laufe des Jahres 2020 zwölf Städte und Gemeinden in NRW am Fußverkehrs-Check des „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ teilgenommen. Ihre Vertreter haben Workshops besucht, Begehungen organisiert und sich auf diese Weise gezielt damit befasst, wie der Fußverkehr in ihrer Kommune verbessert werden kann. Auffällig: Die Corona-Pandemie hat die Sensibilisierung für das Thema Fußverkehr verstärkt. Neben mehr Querungshilfen und mehr Schulwegsicherheit wurden Maßnahmen zur Verbesserung von Aufenthaltsqualität und Verkehrsberuhigung vorgeschlagen – unter anderem durch eine Verbreiterung von Gehwegen.

Foto: Pavel Losevsky/stock.adobe.com

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Verlosung: Schmökerstoff für die kleinsten FC-Köln-Fans

Anpfiff zur 2. Auflage! Künstler Heiko Wrusch hat das endlich wieder erhältliche Wimmelbuch „Mein 1. FC Köln“ für die neue Auflage noch einmal überarbeitet. Auf fünf Papp-Doppelseiten begleiten die kleinsten Fußball-Freunde den FC durch einen gesamten Spieltag: von der Ankunft im Stadion über das Einlaufen bis hin zum Abpfiff. Wir verlosen in Kooperation mit dem Verlag J.P. Bachem Editionen fünf Exemplare des Wimmelbuchs. Dies ist besonders robust und hält auch den Händen der wildesten Jung-Fans stand. Bitte beachten Sie bei der Gewinnspielteilnahme (bis Freitag, 15. Januar 2021, 12 Uhr) unsere Datenschutzerklärung und geben Sie Ihre Postanschrift an. Viel Glück!

Teilnahme am Gewinnspiel: E-Mail senden

 
EinfachWeiterTicket gilt jetzt in ganz NRW

Das EinfachWeiterTicket („EWT“) erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ist rund drei Jahre nach seiner Einführung aus dem Portfolio des NRW-Tarifs nicht mehr wegzudenken.

Seit dem 1. Januar 2021 kommt das „EWT“, das im Gebiet des WestfalenTarifs zunächst nicht erhältlich war, den Fahrgästen in ganz Nordrhein-Westfalen zugute. Mit dem „EWT“ können die Besitzer von Zeittickets, wie Monats- oder JobTickets, den Gültigkeitsbereich ihres Tickets jetzt auf das ganze Land ausdehnen. 

Foto: mobil.nrw

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Wesseling und Erkelenz sind neue Mitglieder im Zukunftsnetz Mobilität NRW

Mit dem Beitritt zum Zukunftsnetz Mobilität NRW haben auch die Städte Wesseling und Erkelenz die Mobilität zur Chefsache erklärt. Die Bürgermeister Stephan Muckel (Erkelenz, links, Foto: Stadt Erkelenz) und Erwin Esser (rechts, Foto: Stadt Wesseling) haben die entsprechende Rahmenvereinbarung kürzlich unterschrieben. Erkelenz und Wesseling gehören somit zu den inzwischen 232 Mitgliedskommunen im Zukunftsnetz Mobilität NRW.

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100 Millionen Euro für den eTarif NRW

Mit dem landesweit einheitlichen elektronischen Tarif (eTarif NRW) wird Bus- und Bahnfahren in Nordrhein-Westfalen so einfach wie nie zuvor. Denn Tarifgrenzen spielen beim Buchen und Bezahlen einer Fahrt keine Rolle mehr. In einer gemeinsamen Absichtserklärung („Memorandum of Understanding“) haben sich der Aachener Verkehrsverbund, der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, der VRS, die WestfalenTarif GmbH, der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe und das Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen verständigt, den neuen eTarif NRW gemeinsam umzusetzen. Das Land unterstützt seine Einführung mit insgesamt 100 Millionen Euro.

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