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Ausgabe Januar 2020
 

Liebe Leserin, lieber Leser,

bevor Sie in die Lektüre des Januar-Newsletters einsteigen, wünschen wir Ihnen und Ihren Familien herzlich alles Gute sowie Gesundheit und Zufriedenheit für das neue Jahr. Apropos neu: Auch zu Beginn des Jahres 2020 gibt es im VRS-Gebiet einige Neuerungen, über die wir Sie im vorliegenden Newsletter ebenso informieren möchten wie über die Preisentwicklung im NRW-Tarif. Auch vom Nahverkehr Rheinland (NVR) gibt es Neuigkeiten. So hat die Eifel-Bördebahn im Dezember den Betrieb auch an den Wochentagen aufgenommen. Außerdem ist der NVR eine Kooperationspartnerschaft mit dem Region Aachen Zweckverband eingegangen. Des Weiteren warten zwei tolle Verlosungen auf Sie.

Wir wünschen eine informative Lektüre!

Ihr VRS-Newsletter-Team

 
Kundin vor Kundeninformationstafel an Haltestelle

Das ist 2020 neu im VRS-Gebiet

Seit dem 1. Januar 2020 können die VRS-Fahrgäste von folgenden Verbesserungen profitieren: Zukünftig fahren bis zu drei Kinder in Begleitung eines Erwachsenen, der über eine Zeitkarte im Abonnement verfügt, werktags bereits ab 15 Uhr kostenlos mit. Bislang galt diese Mitnahmeregelung an den Werktagen ab 19 Uhr sowie ganztägig am Wochenende. Des Weiteren sind WochenTickets und MonatsTickets im Einzelverkauf ab sofort auf andere Kunden übertragbar. Dadurch können die beiden Ticketarten künftig als „Familienkarte“ genutzt werden.

Auch Firmen können von Neuerungen profitieren: Möglich ist zukünftig ein sogenannter gleitender Einstieg beim JobTicket im Solidarmodell. Unternehmen in den Standortkategorien 2 und 3 müssen nicht mehr bereits mit Abschluss des Vertrages JobTickets für alle Mitarbeiter abnehmen, sondern haben drei Jahre Zeit, die 100-prozentige Abnahmequote zu realisieren.

Ein neuer Bezahlweg wird seit Jahresanfang mit Amazon Pay beim HandyTicket angeboten. Weggefallen ist hingegen die bisherige kostspielige Möglichkeit, die gekauften Tickets über die Mobilfunkrechnung abrechnen zu lassen. Seit 1. Januar 2020 gilt zudem die neue Preistabelle. Sie beinhaltet eine Preismaßnahme von durchschnittlich 2,5 Prozent. Die Tariferhöhung bezieht sich aber nur auf die Zeitkarten, die Preise bei den Einzelfahrscheinen im Bartarif bleiben unverändert.

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Bördebahn fährt jetzt täglich

Auf der rund 30 Kilometer langen Strecke der RegionalBahn 28 („Eifel-Bördebahn“) fahren seit Mitte Dezember auch an den Werktagen wieder Züge. Die Rurtalbahn hat wie geplant den „Vorlaufbetrieb“ aufgenommen, sodass die Züge nicht mehr nur an Wochenenden und Feiertagen fahren. Zwischen Euskirchen und Düren werden sechs Zugpaare eingesetzt. Dadurch kann an den Werktagen zwischen 6 und 20 Uhr mit einer morgendlichen Unterbrechung ein Zwei-Stunden-Takt angeboten werden. Dafür war auf der Strecke in den letzten Monaten fleißig gebaut worden. Unter anderem wurde der Gleiskörper auf einer Länge von 6,5 Kilometern ertüchtigt. Der NVR fördert den Ausbau der Bördebahn mit knapp zehn Millionen Euro. Perspektivisch soll auf der RB 28 nach dem Vollausbau der Strecke ein Stundentakt realisiert werden.  Mehr Infos...

 
Verlosung: 60 tolle Ideen für eine kleine Auszeit
Buch „Köln macht Pause“, erschienen im J.P. Bachem Verlag

Ob im ersten Katzencafé der Stadt, beim kostenlosen Musikgenuss in der Philharmonie oder aber in der Kirche: In Köln lässt sich herrlich abwechslungsreich Pause machen. 60 Tipps für die nächste kleine Auszeit vom Alltag präsentiert das Buch „Köln macht Pause“, erschienen im J.P. Bachem Verlag. Ein Vorwort hat Willibert Pauels alias „Ne Bergische Jung“ beigesteuert, Autorinnen sind die Kölner Journalistinnen Verena Koll (Text) und Martina Goyert (Fotos). Bereit für eine Pause? Wir verlosen fünf Exemplare. Bitte geben Sie bei der Teilnahme (bis 23. Januar, 10 Uhr) Namen und Anschrift an. Beachten Sie bezüglich des Gewinnspiels bitte unsere Datenschutzerklärung.

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RB 26 - Mittelrheinbahn am Bonner Hauptbahnhof

Mittelrheinbahn hält wieder in Roisdorf und Kalscheuren

Entgegen den ursprünglichen Planungen hat das Eisenbahnverkehrsunternehmen Flixtrain die geplante Verbindung zwischen Frankfurt und Köln doch nicht zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 aufgenommen. Der NVR hat die Kurzfristigkeit der Absage durch Flixtrain wenige Tage vor dem Fahrplanwechsel kritisiert. Denn obwohl es aufgrund der Absage für das erste Quartal 2020 keine zusätzlichen Fernverkehrsfahrten gibt, mussten die Fahrgäste des Nahverkehrs drei Wochen lang Einschränkungen hinnehmen.

Hintergrund: Die geplante Verbindung von Flixtrain hatte einen Trassenkonflikt mit der Mittelrheinbahn (RB 26) zur Folge. Dieser konnte nur gelöst werden, indem die RB 26 bei drei täglichen Verbindungen Richtung Köln in Bad Godesberg hält und dort vom Flixtrain überholt wird. Um den dadurch entstehenden Zeitverlust auszugleichen, wurde entschieden, dass die drei Züge, die um 11:02, 15:02 und 19:02 Uhr in Köln ankommen, die Halte in Roisdorf und Hürth-Kalscheuren auslassen. Bedingt durch die Kurzfristigkeit der Absage von Flixtrain konnten die Fahrpläne nicht mehr bis zum Fahrplanwechsel geändert werden. Daher musste es in den ersten drei Wochen nach dem Fahrplanwechsel leider zu den eingeplanten Haltausfällen kommen.

Seit dem 6. Januar hält die RB 26 wieder bei allen Fahrten in Roisdorf und Hürth-Kalscheuren. Wie es ab dem zweiten Quartal 2020 sein wird, steht derzeit noch nicht fest: Flixtrain hat weiterhin die Möglichkeit, von Quartal zu Quartal zu entscheiden, ob die neue Fernverkehrslinie aufgenommen wird oder nicht.

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Preise im NRW-Tarif blieben weitgehend stabil

Für Tickets im NRW-Tarif gelten seit 15. Dezember 2019 teilweise neue Preise. Angepasst werden die RelationspreisTickets (NRW-weit gültige Tickets für Fahrten „von Tür zu Tür“ wie das SchöneReiseTicket NRW) um durchschnittlich 2,5 Prozent. Die beliebten PauschalpreisTickets blieben preislich stabil. Bei den RelationspreisTickets gab es eine moderate Preisanpassung. So kostet seit 15. Dezember 2019 beispielsweise eine Fahrt von Köln nach Essen 23,50 Euro statt bisher 22,50 Euro. 325,10 statt 310,70 Euro kostet künftig das SchönerMonatTicket NRW für die Relation Köln – Essen.   Mehr Infos...

S-Bahnsteig am Kölner Hauptbahnhof
 
NVR kooperiert mit Region Aachen Zweckverband
Symbolbild "Händedruck"

Der Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR) und der Region Aachen Zweckverband haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Dadurch soll die bisher informelle und projektbezogene Zusammenarbeit der beiden Organisationen in Zukunft strukturiert und vertieft werden. Ziele sind nicht nur die gegenseitige Unterstützung beim Erreichen der jeweiligen Ziele, sondern auch die Vermeidung von Doppelarbeit und doppelten Strukturen. Die Bereiche Verkehr und Mobilität fallen dabei in die Zuständigkeit des NVR. Der Region Aachen Zweckverband beschäftigt sich mit Projekten in den Bereichen Stadt- und Raumentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Bildung und Strukturwandel. Projekte, die in die Zuständigkeit beider Partner fallen, sollen gemeinsam entwickelt und durchgeführt werden.   Mehr Infos...

 

Mit dem VRS ins Stadion

Der 1. FC Köln startet in die Rückrunde – und Sie können mit dabei sein! Der VRS verlost viermal zwei Tickets für die Partie gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 18. Januar 2020, um 15.30 Uhr). Wenn Sie den FC mit anfeuern möchten, beantworten Sie uns die folgende Frage: „Wie lautete der Endstand der Partie VfL Wolfsburg – 1. FC Köln in der Hinrunde der aktuellen Saison?“ Bitte beachten Sie bei der Teilnahme unsere Datenschutzschutzerklärung. Geben Sie zudem bitte Ihren Namen sowie Ihre Anschrift an.

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Symbolbild "FC Gewinnspiel"
 
 
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