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Ausgabe August 2020
 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Endspurt für die Sommerferien in NRW: Falls Sie in den letzten Ferientagen Ausflüge mit der Familie planen, kommen Sie mit Ihrem VRS-Abo-Ticket jetzt noch weiter. Welche Vorteile unsere Dankeschön-Aktion auch noch in den letzten Ferientagen bietet, lesen Sie unten. Des Weiteren informieren wir Sie unter anderem über mehrere Förderprojekte des Nahverkehr Rheinland (NVR), etwa am Bahnhof Rhöndorf oder an zahlreichen Bushaltestellen in Swisttal. Außerdem gibt es Neuigkeiten von den „Bus & Bahn-Detektiven“ und auch eine Verlosung ist wieder dabei.

Unsere herzliche Bitte: Beachten Sie weiterhin die Hygieneregeln und schützen Sie sich und andere. Wir wünschen eine informative Lektüre, bleiben Sie gesund!

Ihr VRS-Newsletter-Team

 
Zuverlässig ans Ziel mit der Mobilitätsgarantie NRW

Seit 1. Juli 2020 gelten Modernisierungen für die Mobilitätsgarantie NRW, die Kunden des Nahverkehrs in Nordrhein-Westfalen in Anspruch nehmen können. Seitdem können bei Fahrten zwischen 5 und 20 Uhr bis zu 30 Euro pro Kunde für die Nutzung eines Taxis erstattet werden, bei Fahrten zwischen 20 und 5 Uhr bis zu 60 Euro.

Im Rahmen der Mobilitätsgarantie NRW können zudem seit 1. Juli nicht mehr ausschließlich Fernverkehrszüge (hier gelten keine Erstattungsobergrenzen) oder Taxis, sondern auch Sharingangebote genutzt werden. Die Erstattungsobergrenzen gelten hier analog zu jenen bei der Taxi-Nutzung. Die Umstiegszeit auf ein alternatives Verkehrsmittel ist jetzt auf 60 Minuten ab Inkrafttreten der Mobilitätsgarantie (bei Verspätungen ab 20 Minuten nach fahrplanmäßiger Abfahrt) begrenzt.

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Bund, DB und NVR investieren 20 Millionen Euro in Ausbau des Bahnhofs Rhöndorf

Die Deutsche Bahn (DB), die Stadt Bad Honnef und der Nahverkehr Rheinland (NVR) planen im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms (ZIP) des Bundes die Modernisierung des Bahnhofs Rhöndorf. Kai Rossmann, Bahnhofsmanager der DB AG, und Bürgermeister Otto Neuhoff stellten das Projekt jetzt bei einem Medientermin zur Offenlegung der Unterlagen im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens der Öffentlichkeit vor.

Es ist nicht nur die Modernisierung der Bahnsteige auf einer Länge von 215 Metern geplant. Der Bahnhof erhält auch neue Vitrinen, Schilder, Beleuchtung, Sitzmöbel, einen neuen Wetterschutz sowie eine taktile Wegeleitung für sehbehinderte Fahrgäste. Zudem wird der Bahnhof über eine neue Personenunterführung mit Aufzügen barrierefrei zugänglich gemacht und erhält einen neuen Namen: „Bad Honnef-Rhöndorf“. Insgesamt werden vom Bund in Rhöndorf 20 Millionen Euro investiert. Der NVR fördert die Maßnahme ergänzend mit rund 800.000 Euro und trägt dauerhaft die Betriebskosten der neuen Aufzüge.

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Erinnerung: Dankeschön-Aktion für treue VRS-Kunden

Zum Dank, dass sie trotz der Corona bedingten Einschränkungen der vergangenen Monate das Vertrauen in den Nahverkehr behalten haben, können die Besitzer von VRS-Abos in den NRW-Sommerferien, also noch bis zum 11. August 2020, von Zusatznutzen profitieren. Sie können etwa ganztags eine weitere Person und drei Kinder bis 14 Jahren kostenlos in Bussen und Bahnen mitnehmen.

Darüber hinaus sind während der Sommerferien Abo-Tickets, die bisher nur für bestimmte Tarifzonen galten, netzweit gültig – und gelten am letzten Ferienwochenende sogar für ganz NRW, denn an den Ferienwochenenden galt und gilt die Aufwertung landesweit. Die oben beschriebene Mitnahme-Regelung gilt samstags und sonntags ebenfalls in ganz NRW.

Anregungen für tolle Ausflüge bietet das VRS-Ausflugsportal: www.vrs-ausflugsziele.de. Unter dem Motto „Vor der Tür – Die ganze Welt“ stehen tolle Postkartenmotive zur Auswahl (Foto: die Schlösser Brühl). Diese nehmen Bezug auf Sehenswürdigkeiten in der ganzen Welt, zeigen aber Ziele im VRS-Gebiet.

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NVR setzt seit 1. Juli 2020 Profitester ein

Der NVR arbeitet seit 1. Juli 2020 erstmals mit Profitestern. Diese werden nach umfassenden Schulungen jetzt eingesetzt, um die Qualitätsdaten in den Zügen und an den Stationen zu erfassen sowie die Vertriebsqualität (Automaten, Kundencenter) zu überprüfen.

Die Qualität in den Zügen wird pro Linie bis zu 140 Mal im Jahr erhoben. Dabei werfen die Profitester einen genauen Blick darauf, wie insbesondere die Information der Fahrgäste im Regel- und im Störfall läuft. Weitere Qualitätskriterien sind der Zustand der Fahrzeuge innen und außen, Vandalismusschäden (z.B. durch Graffiti), Sauberkeit sowie die Besetzungsquote des Zugbegleitpersonals. Es werden auch punktuelle Kontrollen der Qualitätsnachweise (Pünktlichkeit, Kapazität, Ausfall, technische Elemente) vorgenommen, die von den Eisenbahnverkehrsunternehmen übermittelt werden.

Zur Bewertung der Bahnhöfe und Haltepunkte überprüfen die Profitester ab 2021 zwei Mal im Jahr alle derzeit 201 Stationen.

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Seit Ende April Maskenpflicht im ÖPNV
Seit Ende April Maskenpflicht im ÖPNV

Bitte nicht vergessen: Auf Beschluss der NRW-Landesregierung ist es für die Fahrgäste Pflicht, im Öffentlichen Personennahverkehr einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Auch die Verwendung von selbstgenähten Masken, Halstüchern oder Schals ist gestattet.

Weitere wichtige Bausteine zur Eindämmung des Coronavirus sind bei Fahrten mit Bus und Bahn:

  • das Abstandhalten zu anderen Fahrgästen, indem z.B. alle verfügbaren Türen zum Ein- und Aussteigen genutzt werden und sich die Fahrgäste gleichmäßig im Fahrzeug verteilen
  • das Verschieben von Einkaufs- und Freizeitfahrten auf Zeiten, in denen Berufspendler und Schüler nicht unterwegs sind
  • das Beachten der Hygienehinweise der Bundesregierung und des Robert Koch-Instituts wie gute Handhygiene und das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette

Bild: Wellnhofer Designs/stock.adobe.com

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Verlosung: Neuer Fall für Pfarrer Laurenz Broich

Ein Kaplan ist spurlos verschwunden. Die Suche nach dem Mann bringt Laurenz Broich, den Kölner Pfarrer mit detektivischem Background, schnell selbst in große Gefahr. Denn die Ermittlungen führen Broich und seine Schwester Linda, die das elterliche Detektivbüro weiterführt, zu obskuren christlichen Gruppen in der rechtsextremen Szene. Der inzwischen dritte Fall für Pfarrer Laurenz Broich „Auf dem Feld schneiden sie des Nachts“ (Autor: Magnus Mahlmann) ist gerade bei J.P. Bachem Editionen erschienen. Wir verlosen fünf Exemplare. Bitte geben Sie bei Ihrer Teilnahme bis spätestens 20. August, 12 Uhr, Ihre komplette Postadresse an und beachten Sie unsere Datenschutzerklärung.

Teilnahme am Gewinnspiel: E-Mail senden

 

„Bus & Bahn-Detektive“ unterstützen Pänz bei der Nutzung des ÖPNV

Auch für das bald startende neue Schuljahr können Schulen die beliebten Unterrichtsmaterialien rund um die „Bus & und Bahn-Detektive“ beim VRS bestellen.

Diese wurden für Dritt- und Viertklässler entwickelt, um das sichere und eigenständige Unterwegssein zu stärken. Die „Bus & Bahn-Detektive“ sind bereits für das letzte Schuljahr komplett überarbeitet worden, zahlreiche Rückmeldungen von Lehrerinnen und Lehrern wurden dabei berücksichtigt. Die Schüler können Arbeitsblätter und Handlungstipps aus dem Forscherheft trennen, es gibt dazu eine Forschermappe und für Lehrer ein Begleitheft.

Der VRS stellt den Schulen alle Materialien kostenlos zur Verfügung. Kontaktaufnahme zur Schulberatung des VRS: jungundmobil@vrs.de

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Swisttal: 32 Bushaltestellen werden barrierefrei ausgebaut

Die Gemeinde Swisttal hat mit dem barrierefreien Ausbau von insgesamt 32 Bushaltestellen begonnen. Der NVR fördert die Maßnahme und übernimmt einen Großteil der Kosten. In der jetzt gestarteten ersten von fünf Baustufen werden fünf Haltestellenpositionen an drei Standorten barrierefrei ausgebaut. Die Kosten dafür belaufen sich auf 446.000 Euro, der NVR übernimmt davon knapp 400.000 Euro. Umgestaltet werden zunächst die Bushaltestellen in Heimerzheim (Am Fronhof), Morenhoven (Mitte) und Buschhoven (Quesnoy-Platz).

Errichtet werden ausreichend große Aufstellflächen. Außerdem wird neben den 18 Zentimeter hohen Buskapsteinen ein taktiles Leitsystem für sehbehinderte Menschen eingebaut. An den Haltestellen „Am Fronhof“, „Morenhoven Mitte“ (Fahrtrichtung Rheinbach/Bonn) und „Quesnoy-Platz“ (beide Fahrtrichtungen) wird ein Wetterschutz mit Sitzgelegenheiten aufgebaut. Die Haltestelle „Am Fronhof“ wird als überlange Busbucht mit je einer Halte- und Warteposition für Gelenkbusse ausgebaut. Die Umbauarbeiten in der Baustufe 1 werden voraussichtlich noch in diesem Jahr beendet sein.

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